LAWLIFT
Anbieter: LAWLIFT GmbH
Dokumentenautomatisierung mit Fragebögen, No-Code-Vorlagen, Freigaben und KI-Funktionen.
Redaktionelle Einordnung
Unsere Einordnung
Für wiederkehrende Verträge und Freigaben: NDA, Arbeitsvertrag oder Gewerbemietvertrag entstehen aus einem Fragebogen, mit Rollen, externer Freigabe und API. Keine Rechtsdatenbank und kein Recherche-Chat, sondern Prozessautomatisierung.
Geeignet für
- Standardisierte Vertragserstellung aus Fragebögen
- Freigabe- und Rollenprozesse zwischen Rechtsabteilung und Fachbereichen
- Zweisprachige Vorlagen und Multi-Dokument-Workflows
Nicht geeignet für
- Rechtsrecherche mit Fundstellen
- Teams, die nur gelegentlich Verträge erstellen
Überblick
Kosten und Betrieb in Kürze
- Einstiegspreis
- Nur auf Anfrage
- Betriebsmodell
- Nur SaaS
- Datenresidenz
- EU wählbar
- DSGVO-Status
- DSGVO bedingt
Eine Kurzfassung. Die vollständigen Preis- und Datenschutzbedingungen stehen weiter unten.
Herstellerangaben
Was LAWLIFT macht
LAWLIFT automatisiert die Erstellung juristischer Dokumente: Aus regelbasierten Vorlagen mit Fragebögen entstehen Verträge und Schriftsätze nachvollziehbar und ohne Programmierung, auch als Mehrdokument-Workflows mit Anbindung an andere Systeme. Ergänzend arbeitet ein KI-Assistent direkt in Word: entwerfen, umformulieren, übersetzen, anonymisieren und prüfen, mit Leitplanken-Vorlagen und nachverfolgten Änderungen. Hosting laut Anbieter in der EU.
- No-Code-Editor für regelbasierte Vorlagen; Fragebögen führen zum fertigen Dokument; Mehrdokument-Workflows; API und Integrationen
- KI-Assistent in Word: Entwurf, Umformulierung, Übersetzung, Anonymisierung und Prüfung mit Änderungsverfolgung
- Guardrail-Vorlagen und Dokumenttests, damit KI-Ausgaben in vorgegebenen Bahnen bleiben
- EU-Hosting, ISO/IEC 27001 und DSGVO-Konformität laut Anbieter
Angaben laut Produktdokumentation (www.lawlift.com), gelesen am ; Startseite (lawlift.de leitet dorthin); die Zeitersparnis-Angabe dort ist eine Anbieterfallstudie. Keine eigene Testaussage; unsere Einordnung steht oben.
Bedingungen
Preis und Datenschutz im Detail
- Preis
- Automate- und Unlimited-Paket, Preis nach Vertrag; kostenloses Testkonto über TerminvereinbarungNettopreise laut AGB (Stand 29.05.2026), Zahlung jährlich oder monatlich im Voraus, Erhöhung maximal 3 % pro Jahr; Jahresverträge mit drei Monaten Kündigungsfrist, Monatsverträge mit einer Woche. Automate-Paket laut Help-Center bis zu fünf Lizenzen, zweiwöchiges Testkonto (Recherche vom 08.09.2026; die Help-Center-Seite ist inzwischen umgezogen und wurde am 10.09.2026 nicht erneut belegt).
- Hosting
- Deutschland (Hetzner) für die Plattform; KI-Verarbeitung je nach Modellanbieter auch außerhalb der EU.
Mittelstand-Scorecard
Kosten, Datenschutz und Betrieb im Überblick
Stand
- Datenresidenz
- EU wählbar
- Anbietersitz
- Deutschland
- AVV verfügbar
- Ja
- ISO 27001
- Unbestätigt
- Betriebsmodell
- Nur SaaS
- Einstiegspreis
- Nur auf Anfrage
- Zielgruppe
- KMU · Mittelstand · Großunternehmen
- DACH-Integrationen
- Microsoft 365
DSGVO-Status: DSGVO bedingt
Offene Nachweise oder zusätzliche Bedingungen zur Datenverarbeitung. Vor dem Einsatz personenbezogener Daten müssen Vertragslage, Datenflüsse und Konfiguration geklärt werden; interne Leitlinien allein schließen diese Lücken nicht.
Konkret zu LAWLIFT: Deutscher Anbieter (Berlin). Server laut AGB ausschließlich in Deutschland (Hetzner Online GmbH); die genannte ISO-27001-Zertifizierung bezieht sich auf die Server, nicht auf LAWLIFT selbst. Für KI-Funktionen können Inhalte an Modellanbieter gehen: Anthropic (USA, Data Privacy Framework und Standardvertragsklauseln), OpenAI Ireland, Google Cloud EMEA (Irland) und Noxtua AG (Berlin); LAWLIFT wählt die Modelle selbst und kann sie ohne Ankündigung wechseln. AVV wird im Bestellprozess angeboten; Logfiles maximal 30 Tage (Datenschutzerklärung, Stand 02.06.2026).
Belege
Quellen
Herstellerdokumentation
Einordnung erstellt am . Änderungen am Anbieter, Pricing oder DSGVO-Status werden bei der nächsten redaktionellen Prüfung nachgeführt.
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